EK-Energie in der Presse
Ärgern Sie sich auch über die stetig steigenden Energiepreise? Dann machen Sie Ihren Strom doch in Zukunft einfach selbst. Die Solarenergie-Experten Stefan Klemm und Andreas Effgen wissen: Mit der passenden Photovoltaikanlage kann ein durchschnittlicher Haushalt rund 85 Prozent seines Strombedarfs selbst erzeugen. Nachhaltig, sauber – und die Sonne stellt keine Stromrechnung.
Unabhängig von steigenden Strompreisen.
Es rechnet sich ja doch noch: Die Senkung der Einspeisevergütung für Sonnenenergie und die Kappung der Einspeisemenge für Solarsysteme hat in jüngster Vergangenheit viele Interessenten verunsichert. Doch für Selbstverbraucher lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage nach wie vor. „Als Renditeobjekt – wie in den vergangenen Jahren – eignet sich eine Solaranlage zwar nicht mehr”, erläutert Stefan Klemm, „aber wer den erzeugten Strom selbst verbraucht, macht sich unabhängig vom öffentlichen Energieversorger und von steigenden Strompreisen.” So lassen sich nahezu 85 Prozent der Stromkosten einsparen. Und dank moderner Akku-Technologie, lässt sich der selbsterzeugte Strom auch dann nutzen, wenn die Sonne einmal nicht scheint.
Vom Gartenhäuschen bis zum Großbetrieb: Individuelle Solarlösungen für jedermann.
Seit dem Frühjahr bieten Klemm und Effgen mit ihrem Unternehmen „EK Energie und Elektrotechnik” maßgeschneiderte Photovoltaik-Lösungen für Privathaushalte und Gewerbe an. Gemeinsam können sie auf mehr als zwanzig Jahre Berufserfahrung in der Branche zurückblicken. In den beiden Niederlassungen in Kirchberg und Gödenroth kümmern sich die beiden Solarprofis gemeinsam mit drei Mitarbeitern um die individuelle Planung, Konstruktion, Wartung und Service von Solaranlagen für jeden Bedarf. „Die Palette reicht von ‚Mini-Anlagen’ fürs Gartenhäuschen bis zum 100 Kilowatt-Peak-System für Landwirtschafts- und Gewerbebetriebe”, sagt Andreas Effgen. Weiterer Vorteil des Eigenverbrauchs: Es muss nicht unbedingt ein Dach mit Südausrichtung sein. „Das gilt nur für Solaranlagen, die auf maximale Einspeisemenge ausgelegt sind”, erklärt Stefan Klemm. „Wird der Strom selbst verbraucht, ist eine Ost-West-Ausrichtung sogar besser: Dann liefert die Anlage den ganzen Tag kontinuierlich Strom.”
Weitere Informationen, Angebote und Tipps zu Fördermöglichkeiten (KfW) gibt es über Telefon 0 67 62 / 9 36 99 80 oder 0 67 63 / 22 61 oder und im Internet unter: www.ek-energie.de
